Die frühen interaktiven Zielgruppen wanderten als erste in die interaktvierten Unternehmen. Damit folgt dem ersten Brain Drain - dass die intelligentesten und mit Unternehmergeist versehenen Nutzer abwander - von klassischen Medien zum privaten Fernsehen in den 90er Jahren nun ein zweiter Brain Drain: von den klassischen Medien zu den interaktivierten Medien. Nur noch die schnellsten und effektivsten Print-Medienhäuser können die entscheidenden Köpfe rekrutieren.