Google, Yahoo, Microsoft und die europäischen Institutionen scannen millionenfach Bücher und anderen Offline-Werke, um sie online verfügbar zu machen. Zudem werden klassische Kopien über Amazon, eBay, Abebooks und andere Gebrauchtwarenmarktplätze massenhaft verfügbar und stillen das Bedürfnis nach preiswerter, jederzeit verfügbarer und spezieller Medienware. Hierdurch verbreitert sich das Angebot medialer Produkte dramatisch, periodische Werke wie Zeitschriften geraten hierdurch zusätzlich unter Druck.