Die Welt ist der Inbegriff alles Seienden, die Erde, der Lebensraum des Menschen, das Weltall, sie umfasst den Kosmos, das Universum, den Raum, alles Räumliche, alles Zeitliche, die Materie und Strahlung. Sie zeigt sich in Weltanschauungen, Markenwelten, Sinndeutungen, in der Philosophie, Ideologie und findet sich sichtbar gespiegel in Weltausstellungen, in der Moderne, im Habitat, entwickelt sich durch die Weltbank, den Wiederaufbau. Ein Weltbild ist mehr als ein Bild von der Welt, der Gesamtbestand des Wissens einer Epoche oder eines bestimmten Kulturkreises. Auf der Weltbühne finden Politik, Kunst, Wirtschaft, Zeitschriften, statt, sie propagiert Kosmopolitismus, Humanismus, Aufklärung, Liberalismus, Sozialismus und Freimaurertum. Die Weltreligionen umfassen Judentum, Christentum, Islam, Brahma, Shiva, Vishnu, Buddhismus, die Veden, Karma, Wiedergeburt, Samsara, Ahimsa, im allgemeinen das Werden und Vergehen.
Bekannte Weltbilder sind das heliozentrische Weltbild des Kopernikus, das geozentrische Weltbild nach Brahe, das katholische Weltbild, das Elisabethanische Weltbild, das mechanistische Weltbild und der Naturalismus, das Weltbild des Rashtriya Swayamsevak Sangh. Die Liste der Religionen und Weltanschauungen ist lange und wird ständig fortgeschrieben.
Google Maps weiß auch ganz genau, wo die Welt eigentlich zu finden ist:
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Lesenswert sind hierzu folgende Bücher "Die Welt als Wille und Vorstellung", "Gott und die Welt", "Der Mensch, das Ebenbild Gottes", "Lockruf der Neuen Welt", "Die Staatshistorie der Welt", "Über die Erkenntnis Gottes in der Welt", "Theorie der politischen Welt", "Mobilität in der mobilisierten Welt", "Das biblische Weltbild...", "Die Ästhetik als Antwort...", "Religion und Weltbild", "Weltbild".
Es geht um mehr als um eine Welt voller Marken.
Manchmal helfen sogar Engel, wenn ein Atheist betet: Lieber Gott, wenn es Dich gibt, so hilf', wenn Du kannst.